
Rechberg-Geislingen
Mit Zug und Bus ging es zum Endpunkt der ersten Etappe zurück und weiter zum letzen der Kaiserberge. Der Fußweg am Südrand des Stuifen ist in der Karte nicht eingezeichnet, aber viel begangen und gut in Stand gehalten. Kurz danach begegneten wir einem von Daddys Arbeitskollegen, der mit seinem Fahrrad eine Trainingsrunde drehte. So ein kleiner Schwatz tut gut.
Auf dem Weg durch's Christental haben wir einen halb vertrockneten Frosch gefunden und ihn in die feuchte Böschung gesetzt, vielleicht konnte er sich wieder erholen. An vielen Ausflüglern vorbei ging es nach Nenningen, wo wir uns die Kirche angesehen und zu Mittag gerastet haben. Dann brauchte Sonny wieder ein bisschen Extra-Motivation, bevor wir den Albaufstieg in Angriff nehmen konnten.
Auf dem Albnordrandweg ging es angenehm zum Messelberg. Vom Messelstein aus hat man einen wunderbaren Blick auf die Kaiserberge und ins Filstal. Der Stuttgarter Fernsehturm verschwand aber im Dunst. Auf der intensiv landschaftlich genutzen Albhochfläche sind die Wege fast alle geteert, was den schon recht müden Füßen nicht so gut tat. Kaffee und Kuchen auf der Kuchalb gaben dann die nötige Kraft für den Weg nach Geislingen hinunter und den Endspurt bergauf zum Bahnhof.

