
Der Weg war noch so neu, dass die Markierung zum Teil auf den welken Blättern des Vorjahres aufgebracht wurde...
Gegen Mittag sind wir vom Radweg in einen der Orte weiter unten gegangen, wo uns ein Schild "Taverna Obelix - Pranzo de Lavoro" (also: Mittagstisch für Arbeiter) gelockt hat. Wir haben noch ein ganzes Stück laufen müssen, vorbei an der Firma "Antolin Luigi & C.", die so ziemlich alles im Angebot hat, was man aus Stein herstellen kann, von tonnenschweren Blöcken über Scheiben in allen Größen bis hin zu Kies. Von dort aus sind wir über Nebenstraßen und eine abenteuerliche Brücke nach Pescantina gekommen.
Hier, in Reichweite der Veroneser Busse, haben wir noch ein paar schöne Tage verbracht und die alte Stadt besichtigt.

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