Sonntag, 1. Mai 2011

12.08.2009 Ruhetag in Sölden

Daughty wollte einen Stadtbummel in Sölden machen. Weil dies ja einer der meistbeworbenen Urlaubsorte Österreichs ist, haben wir eine Ansammlung kleiner Läden, Kneipen und Konditoreien erwartet, wie wir es aus anderen Orten kennen. Doch wir wurden enttäuscht. Mit Mühe haben wir ein Eiscafe gefunden, in dem wir etwas essen konnten. Sonny hat sich auf dem Riesentrampolin ausgetobt, sein Bewegungsdrang ist nicht zu stoppen.

Aber Läden haben wir vergebens gesucht, nur an der Bahnstation gab es ein Sportartikelgeschäft. Und geschlossene Bars und Nachtklubs gab es in Mengen. Sölden ist also offensichtlich für eine ganz andere Art von Touristen ausgelegt als uns...

Eine nette Begegnung hatten wir aber auf dem Weg zurück ins Hotel auf der Gaislachalm: Ein junger Mann und eine junge Frau in der typischen Kleidung orthodoxer Juden baten uns um Hilfe, weil eines der geliehenen Mountainbikes defekt war. Leider konnten wir nicht weiterhelfen, denn unser Mobiltelefon war im Hotel geblieben und die Räder waren ohne Werkzeug verliehen worden.

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