Der östliche, Meran näher liegende Teil des Höhenwegs war einfacher zu gehen. Die Auswaschungen waren geringer, und an vielen Stellen sind Metalltreppen angebracht, um die Höhenunterschiede leichter bewältigen zu können. Hier ist es eher so, dass das Abwarten des Gegenverkehrs Zeit braucht.
Eigentlich hatten wir vorgehabt, bis Dorf Triol zu laufen, aber es wurde spät, und so sind wir schon mit der Seilbahn von der Leiteralm nach Algund gefahren und von dort aus zum Qartier in Schenna.
Diese Seilbahnen sind nur etwas für Schwindelfreie! Der obere Teil ist ein Korblift, das heißt, um einen Gitterrost als Boden ist aus Lochblech eine Art tallienhoher Käfig für zwei Personen gebaut, der wie ein Korb am Seil hängt.
Der untere Teil ist ein Sessellift, dessen Sessel wie Gartenstühle aussehen. Der kleine Schutzbügel vor dem Bauch ist nicht verschließbar, wenn man seinen Riesenrucksack auf den Schoß nehmen muss, man muss also ganz still sitzen bleiben...
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